Überraschung zum Osterfest: It’ s Pirate Time mit Graham Gill

Überraschung zum Osterfest:

It' s Pirate Time mit Graham Gill

Rund fünf Jahre sind nun vergangen seitdem ich im Rahmen meiner wöchentlichen Sendereihe die 2. Seesendernacht mit prominenten Offshoreradiogästen begehen durfte.
Allen voran hatte ich Graham Gill zu Gast, den Kult-Radio DJ, der aus Australien stammt und gleich bei mehreren "Piratensendern" seine Karriere startete und so seinen Radiotraum verwirklichte. In der Sendung waren gleichfalls zum Thema zu hören, "Freddie" Friedhelm Schorsch, der am 20.Juni 2013 sodann von uns gegangen ist. Er und gleichfalls zu Gast war mein Freund Jan Sundermann - beide übrigens auch gemeinsame Organisatoren und Ausgestalter des jährichen Radiotreffens für Freies Radio in Erkrath -. Jene haben die Sondersendung - die 2. Seesendernacht, die auch im RADIO Journal Nr.5/2013 auf das Titelblatt gelangte - gleichfalls begleitet. Nicht zu letzt sei Matthias "Match" Wurmehl genannt, der mir hilfreich beistand und unsere äußerst charmante Sprachmittlerin.
Kurzum - Zeit dieses bleibende Ereignis - nach rund fünf Jahren nochmals ins Programm zu nehmen und gemeinsam in Feststimmung zu begehen.
Meine Kollegen im Wartburgradio hatten ein offenes Ohr und mir die Gelegenheit eingeräumt die vier Stunden Programm zu wiederholen.
Also Einschalttipp:
Karfreitag, den 30.März 2018 von 19:00 bis 23:00 Uhr MESZ
gleich 18:00 bis 22:00 Uhr GMT
auf wartburgradio.com oder wartburgradio.org - dort Stream !
oder auf radio.de - hier: Wartburg-Radio.
In Eisenach und Umgebung ist Wartburgradio übrigens auf FM 96,5 MHz und im Kabel zu empfangen.
Viel Spaß ! Und wer mir was mitteilen oder zur Sendung sagen will - wähle: (+49) 176 663 099 31 oder im Inland: 0176 663 099 31.

Gunnar Leonhard - The Pirateman -

Piratensender-Aushebung ohne Überraschungseffekt…

November
Piratensender-Aushebung ohne Überraschungseffekt...

01. November 2007

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Wenig überrascht war der Betreiber des ostfriesischen UKW-Piratensenders "Studio Renaldo", als am Abend des 27. Oktober Mitarbeiter der Bundesnetzagentur in Begleitung von Polizeibeamten vor seiner Haustür erschienen.

Presseberichten zufolge waren die BNetzA-Mitarbeiter schon am Vorabend durch Peilungen in dem friesischen Örtchen Flachsmeer aufgefallen. Der Betreiber von "Studio Renaldo" war dadurch vorgewarnt und hatte seine Sendeanlage offenbar etwas "entschärft".

Als die BNetzA-Mitarbeiter an der Tür von "Studio Renaldo" klingelten, bereiteten ihnen Sympathisanten des Senders bereits einen freundlichen Empfang. Bei der anschließenden Durchsuchung der Räume fand sich nur einen kleiner 15-Watt-Sender, der auf 95,3 MHz sendete. Der "normale" 1000-Watt-Sender von "Studio Renaldo" stand - unbrauchbar gemacht - in einer Ecke.

Der 15-Watt-Sender wurde dann auch prompt beschlagnahmt. Der 1000-Watt-Sender entging - weil betriebsunfähig - diesem Schicksal. Kenner der Szene gehen davon aus, dass "Studio Renaldo" bald wieder "on air" sein wird...

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